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Pommer Florian

25 Jahre ABZ Braunau - 25 besondere Karrieren

Wordrap mit Pommer Florian

Wordrap mit Florian Pommer

über seine Lehrzeit bei Borbet Austria GmbH und im ABZ Braunau

 

 

Produktionstechniker wurde ich, ...

weil ich immer schon technikaffin war. Ich hatte Gefallen daran gefunden, Dinge zu reparieren und Neues zu bauen. Da kam mir die Ausbildung zum Produktionstechniker sehr gelegen.

 

Meine Lehrzeit war ...

manchmal anstrengend. Aber auch lustig und mit Sicherheit sehr lehrreich.

 

Das ABZ Braunau bot mir ...

die Möglichkeit, abseits vom betrieblichen Druck ausreichend Zeit zu haben, mir Fähigkeiten anzueignen und zu vertiefen. Im Betrieb konnte ich das Gelernte sofort anwenden und bekam auch gleich Feedback. Die parallele Ausbildung einerseits im ABZ Braunau und andererseits in der betrieblichen Fachabteilung ist eine wirkungsvolle Kombination für eine optimale Wissensvermittlung in Theorie und Praxis.

 

Durch die verschiedenen Lehrmodule im ABZ Braunau ...

wurde mir ein extrem umfangreiches technisches Fachwissen vermittelt. Davon kann ich heute noch profitieren, von der Metalltechnik über die CNC Bearbeitung, die Elektrotechnik und Mechatronik bis hin zur Pneumatik und Hydraulik.

 

Im ABZ Braunau lernte ich ...

nicht nur mit meinen Kollegen, sondern auch von ihnen. Die Ausbildung fand in Gruppen statt, das schaffte eine Gemeinschaft und erzeugte eine positive Gruppendynamik. Das ist sicherlich heute auch noch so.

 

Meine Ausbilder im ABZ Braunau sind ...

allesamt erfahrene Spezialisten auf ihren Gebieten. Sie standen uns immer mit Rat und Tat zur Seite. Und es gelang ihnen trotz der notwendigen Strenge, uns immer wieder positiv zu motivieren. Das Ausbilderteam und das Haus selbst machen es einem leicht, sich wohlzufühlen. Es lernt sich einfach leichter, wenn das Gesamtpaket stimmt. Und das tut es definitiv.

 

Nach meiner Lehrausbildung ...

hatte ich alle Voraussetzungen, um den nächsten Schritt zu gehen. Die Weiterbildung zum Werkmeister in Maschinenbau & Betriebstechnik stand nichts mehr im Weg und relativ rasch nach der Lehre startete ich die Ausbildung.

 

Mit der Werkmeisterausbildung ...

bekam ich schnell die Möglichkeit, mehr berufliche Verantwortung zu übernehmen und ich durfte mich dadurch schon in jungen Jahren bei Projektabwicklungen zu beweisen. Mit der Zeit wurden die Projekte immer größer und bedeutender. Den Grundstein dafür legte ich mit der Lehrausbildung.

 

Heute ...

bin ich technischer Leiter bei Hargassner und dort für die Bereiche Automatisierungstechnik, Haus- & Betriebstechnik und für Baumanagement zuständig. Kein Tag gleicht dem anderen. Ich lerne nach wie vor enorm viel dazu und in dieser Position entwickelt man sich auf allen Ebenen ständig weiter.

 

Das heißt, ...

dass man durch Fleiß und Engagement am Unternehmenserfolg maßgeblich mitarbeiten kann. Im besten Fall kann man auf seine hinterlassenen Spuren mit Stolz zurückblicken. Außerdem ist man Coach seines Teams, an das man sein Wissen weitergeben und zusehen kann, wie auch die MitarbeiterInnen mit den Aufgaben wachsen.

 

Berufliche Identifikation bedeutet für mich,

in einem Unternehmen arbeiten zu können, bei dem ich proaktiv mitarbeiten kann, so wie in meinem Fall bei Hargassner. Das enorme Wachstum des Unternehmens stellt uns immer wieder vor neue spannende und herausfordernde Aufgaben. Am wichtigsten ist für mich, dass ich mich mit dem Unternehmen zu 100 % identifizieren kann, denn so macht die Arbeit entscheidend mehr Spaß.

 

Neben dem fachlichen Wissen hat mich die Lehre ...

persönlich und menschlich geformt. Als Lehrling lernt man nicht nur einen Beruf, sondern auch den Umgang mit Kollegen oder Vorgesetzten. Man kann nicht immer seine eigenen Vorstellungen durchsetzen und muss sich auch manchmal mit gewissen Situationen arrangieren können. Das ist im Berufsleben wichtig, denn einer ist immer der Chef oder der Kunde.

 

 

Eine Lehre anzutreten, bedeutet,

Zeit zu bekommen, sich entwickeln und sich Fähigkeiten aneignen zu können. Egal, was danach kommt: Die Lehrzeit ist keinesfalls verschenkte Zeit! Mit dem richtigen Coaching, wie in meinem Fall im ABZ Braunau, verbinden sich Praxis und Theorie zu wichtigem Wissen, das einem niemand mehr nehmen kann. In dieser Zeit entdeckt man auch meist seine Interessen und Stärken, die man mit späteren Zusatzausbildungen immer noch weiter ausbauen kann. Wichtig dabei ist immer, ein klares Ziel vor Augen zu haben, ganz egal wie groß oder klein es ist. Alles in allem hat man mit einer soliden Ausbildung mit Sicherheit eine Art „Jobgarantie“.

 

Über Florian Pommer

Florian Pommer war zwischen 2002 und 2006 Lehrling zum Produktionstechniker bei Borbet Austria (ehem. AAG). Einen Teil seiner Lehrausbildung verbrachte er im ABZ Braunau, den anderen Teil absolvierte er im Ausbildungsbetrieb. Nach der Werkmeisterschule und dem Wechsel zu seinem heutigen Arbeitgeber ist er seit nunmehr 12 Jahren bei Hargassner und dort mittlerweile technischer Leiter.