Ausbildungszentrum Braunau GmbH
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Furtner Josef

25 Jahre ABZ Braunau - 25 besondere Karrieren

Das Hobby zum Beruf gemacht

In die Schule ging Josef Furtner immer gerne. Aber Autos waren seine Leidenschaft – am besten schnelle und schneidige. Diese Leidenschaft war unter anderem auch der Grund dafür, dass er sich als Jugendlicher nicht für eine weiterführende Schule entschieden hat, sondern für eine Lehre. Denn das erste selbst verdiente Geld wurde in das erste eigene Auto gesteckt.

 

Technikbegeisterung genutzt

Für Technik hat sich Josef Furtner also schon immer begeistert. Der Lehrberuf zum Maschinenbautechniker schien ihm deshalb mehr als geeignet. Er startete 2002 seine Lehre bei AMAG in Ranshofen. Und er sollte seine Entscheidung nie bereuen. Die umfassende Grundausbildung absolvierte er im Ausbildungszentrum in Braunau. Weiterführende Kurse und die Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung führten ihn auch danach immer wieder ins ABZ Braunau zurück. Sein Geschick im Umgang mit Metall und das geballte Grundwissen, das er sich im ABZ Braunau angeeignet hat, konnte er bei der praktischen Ausbildung in der Walzwerkinstandhaltung der AMAG professionalisieren und vertiefen. Denn dort lernte er komplexe Maschinen und Anlagen kennen und auch wie man sie wartet und optimiert. Die Möglichkeiten, die ihm im ABZ Braunau geboten wurden, motivierten Josef Furtner dazu, immer mehr lernen zu wollen: drehen und fräsen, schweißen, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik, CAD-Zeichnen und vieles mehr. Seine Lehrabschlussprüfung bestand er schließlich erwartungsgemäß mit ausgezeichnetem Erfolg.

 

Lehrreicher Berufsweg

Erfolgreich ging es auch danach weiter. Nach der Lehre war Josef Furtner noch weitere acht Jahre bei AMAG in der Instandhaltung tätig. Nebenbei besuchte er die Abendschule für Maschinenbau an der HTL Salzburg. Nach der Diplomprüfung suchte er dann eine neue Herausforderung und wurde bei der Fa. Kiefel in Freilassing fündig. Als technischer Inbetriebnehmer für Hochfrequenz- und Thermokontaktschweißmaschinen im Medizinbereich konnte er sich während der nächsten drei Jahre neues technisches Know-how erarbeiten und bei Kunden rund um den Globus einsetzen.

 

Vom Hobby zum Beruf

Seine Begeisterung für Autos und Tuning ist geblieben. Und ließ ihn nicht mehr los, bis Josef Furtner sein Hobby schließlich zum Beruf machte und sein Unternehmen JF-Chiptuning e.U. gründete. Anfangs noch nebenbei, beschloss er nach dem Erhalt des Ingenieurstitels, sich voll und ganz auf die Selbstständigkeit zu konzentrieren. Hauptsächlich beschäftigt er sich mit der Entwicklung und Programmierung von Motorsoftware, aber auch mit Motortuning durch Modifikation der Hardware.

Josef Furtner ist nicht nur hierzulande erfolgreich, bereits europaweit hat er einige Stützpunktpartner und möchte dieses Vertriebsnetzwerk noch weiter ausbauen. In Zukunft steht also sein Unternehmen klar im Fokus seiner beruflichen Entwicklung und die beste Basis dafür schaffte er sich mit der Lehre. Für Josef Furtner war sie der Startschuss für eine erfolgreiche Karriere.